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peter.maier@pmot.de

Aktualisiert am 24.9.2016

Peter Maier, Dipl. Ing. (FH)

Freiberuflicher Softwareingenieur

 

Mehrfach zertifizierter Softwarearchitekt

 

Programmierer und Mentor

 

28 Jahre Erfahrung, davon 16 mit Java!

 

Ich bin im Moment nicht verfügbar

 
Peter Maier

Softwareentwicklung von A-Z

Ich entwickle für Sie eine Softwarelösung, die Ihren Anwendern nachhaltig einen Mehrwert bietet. Das beginnt beim Aufspüren der ersten Anforderungen und reicht bis zum Betrieb der ausgereiften Software. Meine Ausbildung und mein umfangreiches Erfahrungsspektrum erlauben mir, in allen Projektsituationen erfolgsentscheidende Impulse zu setzen. Meine Kunden wissen dies zu schätzen. Ich führe Ihr Projekt mit Ihrem Team zum Erfolg!

Architekturberatung und Architekturanalyse

Als mehrfach zertifizierter Architekturprofi, mit vielen Jahren Erfahrung in der Rolle des Softwarearchitekten, helfe ich Ihnen bei Entwurf, Analyse und Umsetzung Ihrer Architektur. Ich bringe Ihren architekturzentrierten Entwicklungsprozess auf den richtigen Weg!

Troubleshooting

Die Entwicklungsgeschwindigkeit Ihres Projektteams bricht immer weiter ein? Sie leiden an einer nicht abnehmend wollenden Flut von Fehlerberichten? Solche Situationen habe ich schon oft erlitten und gemeistert. Dabei habe ich viel darüber gelernt, was wann funktioniert bzw. was nicht. Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihr Problem.

Java und Smalltalk mit SQL und Oracle

In meinen Projekten finden sich Java, Smalltalk, SQL und ORACLE als technische Schwerpunkte.

Machen Sie sich meine Erfahrungen zum Vorteil! Ich arbeite mich für Sie auch gerne in neue Technologien ein.

Begeisterung für Ihr Fachgebiet

In meinen Projekten begeistern mich besonders Ihre anspruchsvollen anwendungsfachlichen Aufgabenstellungen. Bei deren Modellierung kann ich das Potential der Objektorientierung und meiner und mehr als 20 jährigen Erfahrung vollständig ausschöpfen. In der Kombination mit modernen Entwurfsmethoden, wie zum Beispiel Domain-Driven Design, entstehen dabei für Sie nachhaltig mehrwertstiftende Anwendungen. Also Software, die sich über viele Jahre hinweg mit Ihrem Fachgebiet weiterentwickelt und immer wieder neuen Nutzen entfaltet.

Teamplayer mit Führungspersönlichkeit

Meine in vielen Situationen erprobten Soft-Skills ergänzen meine weitreichenden softwaretechnischen Fachkompetenzen. Der von mir gepflegte offene und wertschätzende Umgang mit allen Projektbeteiligten ermöglicht immer eine gute Zusammenarbeit. In Summe führt das ganz von selbst zu einer hohen Akzeptanz und Führungsposition innerhalb des Projektteams. Meine Rolle als Architekt lebe ich eher wie ein Architektur-Coach, der die Kompetenzen aller Entwickler zu mehr als der Summe der Einzelteile bündelt. Im Ergebnis erhalten Sie beste Ergebnisse von zufriedenen Entwicklern.

Der Mensch im Mittelpunkt

Viele Technologien, Methoden und Praktiken finden sich in meinem Werkzeugkasten. In meinem Projektalltag steht jedoch der Mensch im Mittelpunkt. Beispielsweise:
  • Ihre Anwender, deren Anforderungen, Probleme und Wünsche
  • Ihr Projektsponsor mit seinen Zielen und Rahmenbedingungen
  • Ihr Projektteam mit seinen individuellen Persönlichkeiten
Der einfühlsame, aber doch ergebnisorientierte Umgang mit diesen Menschen, ist immer wieder mein Schlüssel zum Erfolg.
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Erfahrungsübersicht

Mein umfassendes Erfahrungsprofil ermöglicht es mir, mich flexibel an neue Rahmenbedingungen anzupassen und mit hoher Präzision die passenden Entscheidungen zu treffen.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über meinen Erfahrungsschatz. Weiterführende Details finden Sie in meiner Projektliste. Informationen zu Zertifikaten und Schulungen lassen sich im Abschnitt Ausbildung nachlesen.

Thema >= 3 Jahre Erfahrung Andere
Branchen Finanzdienstleister (Projektfinanzierung, Portfolio- und Risikomanagement) Automotive, Software, Telekommunikation, Luft- und Raumfahrt, Logistik
Systemtypen Rich Internet Applications (RIA), Client-Server-Anwendungen, Verteilte Systeme Webanwendungen, Nebenläufige Echtzeitsysteme, Desktopanwendungen
Projektrollen Architekt, Programmierer, Leitender Entwickler Projektleiter, Anforderungsanalytiker, Berater, Coach, Mentor und Trainer
Entwicklungsprozesse Agil (Scrum), Spiralmodell, Wasserfallmodell Rapid Prototyping
Teamgrößen 5-10 Entwickler Bandbreite von 1 bis über 50 Entwickler
Programmiersprachen Java (JSE 8, JEE 7), Smalltalk (VisualWorks) C#, JavaScript, C++, C, Pascal, FORTRAN
Betriebssysteme Windows, Unix (u.a. Solaris und Linux) OS/32, MS-DOS, VAX/VMS
Datenbanken Oracle, MS SQL Server Gupta SQL Base, Sybase, GemStone, H2
Application Server WildFly (JBoss AS), Tomcat OpenEJB, Eclipse Virgo, GemStone/J, BEA WebLogic, IBM WebSphere
Entwicklungswerkzeuge IntelliJ IDEA, JUnit, Mockito, SVN, Maven, Ant, Hudson, VisualWorks, ENVY/Developer TeamCity, Upsource, Eclipse, JIRA, VisualStudio, ReSharper, Sparx Enterprise Architect, Arquillian
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Unternehmen

10/99 - heute:   Freiberuflicher Softwareingenieur
4/99 - 9/99:   Java Architekt im Java Zentrum der Sun Microsystems GmbH in München
8/95 - 3/99:   Freiberuflicher Berater für objektorientierte Anwendungsentwicklung mit Smalltalk
1/94 - 7/95:   Smalltalk-Trainer und Berater bei ParcPlace Systems in München
4/90 - 12/93:   Software-Ingenieur bei Systemtechnik Berner & Mattner GmbH in Ottobrunn
9/88 - 3/90:   Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft) in Ottobrunn
3/87 - 6/88:   Studentische Hilfskraft an der Fachhochschule Kempten
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Ausbildung

Studium    
1984 - 1988   Maschinenbau, Fachhochschule Kempten. 1. Platz vom Förderkreis der Fachhochschule Kempten
     
Berufsausbildung    
1978 - 1981   Lehre zum Kunststoff-Formgeber bei Hübner & Co. in Durach
     
Sprachen    
Deutsch   Muttersprache
Englisch   Fließend
 

Zertifikate

iSAQB Certified Professional for Software Architecture (Foundation Level)
Zertifikat  W
Das International Software Architecture Qualification Board (iSAQB) ist ein internationales Gremium (organisiert gemäß deutschem Vereinsrecht), mit dem Ziel die Ausbildung und Zertifizierung von Softwarearchitekten zu vereinheitlichen und Qualitätsstandards dafür festzulegen.
In Vorbereitung: iSAQB Certified Professional for Software Architecture (Advanced Level)
SOA  W
SOFT  W
Der Advanced Level des iSAQB ist in Vorbereitung. Einige Punkte habe ich schon gesammelt, u.a. mit folgenden Kursen des Software Architecture Camps:
  • Serviceorientierte Architekturen (SOA)
  • Soft Skills für Softwarearchitekten (SOFT)
SEI Software Architecture Professional Certificate
Zertifikat  W

Grundlagen  W
Produktlinien  W
Architekturentwurf  W
Architekturdokumentation  W
Wer sich intensiv mit Software-Architektur auseinandersetzt, der kommt an den Arbeiten des Software Engineering Institute der Carnegie Mellon Universität (SEI) nicht vorbei. Möchte man in einem amerikanischen Rüstungsprojekt die Architektenrolle übernehmen, muss man dieses Zertifikat vorweisen können. Das SEI ist eine der renommiertesten Forschungseinrichtungen für Software-Engineering überhaupt. Bekannt wurde das SEI unter anderem durch das Capability Maturity Model Integration (CMMI), seine Arbeiten zu Software-Architektur und Produktlinien sowie das Computer Emergency Response Team (CERT). Vor der schriftlichen Abschlussprüfung musste ich dazu an folgenden Kursen teilnehmen:
  • Software Architecture Principles and Practices (Grundlagen)
  • Software Product Lines (Produktlinien)
  • Software Architecture Design and Analysis (Architekturentwurf)
  • Documenting Software Architectures (Architekturdokumentation)
ATAM Evaluator Certificate
Zertifikat  W
Bei der ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) handelt es sich um eine Methode zur Bewertung von Software-Architekturen. Sie wurde am SEI entwickelt, und wird seit über 10 Jahren erfolgreich eingesetzt.
Certified Scrum Master
Zertifikat  W
Obwohl die Prüfung für den Certified Scrum Master keine Hürde darstellt, ist so ein Kurs mit Jeff Sutherland ein ganz besonderes Erlebnis!
Teilnahme an Konferenzen Zahllose Besuche auf der OOP, W-JAX, Net.Objectdays, etc.
Kurse U.a. zu den Themen IT-Security, Führungsfertigkeiten, Objektorientierung, Smalltalk, Wertanalyse, UNIX, VMS. Besonders einflussreich waren:
  • Paradigmen und Stile in der Software-Architektur mit Frank Buschmann
  • Sieben Geheimnisse erfolgreicher Software Architekten mit Frank Buschmann
  • Clean Code Workshop mit Robert C. Martin
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Referenzen

Alle mit ✔ gekennzeichneten Referenzen sind durch GULP (ID = 15094) bestätigt!

Projekte   Referenz
Siemens Trade Finance Platform, STFP-Anwendungen W Referenz durch Geschäftsleitung der Keil KTM GmbH, vom 27.01.2016:
Herr Peter Maier ist seit mehreren Jahren für unseren Kunden Siemens Financial Services GmbH als freiberuflicher Berater im Rahmen der Weiterentwicklung einer komplexen Applikationslandschaft im Bereich Trade Finance als Anwendungsarchitekt tätig. Für die Weiterentwicklung der bestehenden Landschaft und die Neuentwicklung einer neuen Plattform zur Ablösung der bisherigen Applikationen war Herr Maier insbesondere betraut mit
  • Analyse und Abstimmung der Requirements mit den Business Analysten.
  • Architektur-Entwurf, Dokumentation und Realisierung.
  • Abstimmung der Architektur mit dem Enterprise Architekten.
  • Entwicklungsvorgaben definieren und deren Einhaltung überwachen.
In dieser Rolle arbeitete Herr Maier sehr eng mit der Projektleitung zusammen hinsichtlich Planung, Koordination und Überwachung von Arbeitspaketen und Meilensteinen. Daneben übernahm er das Coaching der Senior-Entwickler beim Design der Komponenten und das Mentoring junger Entwickler. Herr Maier hat in diesem organisatorisch komplexen und technisch herausfordernden Umfeld sehr zielorientiert und kompetent gearbeitet. Durch sein Verständnis für Fachbereich und die IT gleichermaßen konnte er seine Rolle im Projekt voll ausfüllen. Unser Kunde war mit seinen Arbeitsergebnissen äußerst zufrieden. Wir würden Herrn Maier in dieser oder einer vergleichbaren Rolle jederzeit gerne und vorbehaltlos wieder einsetzen.
Ocean W Referenz durch CEO der Aquantec AG, vom 28.01.2016:
Herr Peter Maier war bei uns als freiberuflicher Berater in der Zeit von April bis Oktober 2010 tätig.
In dieser Zeit war er für den weiteren Ausbau der Architektur unseres Portfolio- und Risiko-Management-Systems Aquantec Ocean verantwortlich. Sein umfangreiches Wissen im Software-Engineering erlaubte es ihm, die notwendigen Maßnahmen für die strategische Weiterentwicklung unseres Produkts treffsicher zu identifizieren und überzeugend an alle Stakeholder zu kommunizieren.
Neben den technischen Architekturaspekten galt das Interesse von Herrn Maier auch ganz besonders den komplexen fachlichen Herausforderungen unserer Domäne. Dabei brachte er sich mit großem Engagement und Einsatz in Fragestellungen der objektorientierten Programmierung und dem Domain-Driven Design der fachlichen Abstraktionen ein.
Seine hervorragenden sozialen Kompetenzen ermöglichten es ihm, auch in schwierigen Projektsituationen einfühlsam und wertschätzend auf seine Ansprechpartner einzugehen. Im Entwicklungsteam bezog Herr Maier im Rahmen seiner verantwortungsvollen Rolle als Architekt alle Entwickler mit ein, ließ sie an seinem enormen Erfahrungsschatz teilhaben und bündelte das Know-how des Teams zu einem von allen Beteiligten getragenen Lösungsansatz.
Leider konnten wir Herrn Maier nicht davon überzeugen, noch länger für uns tätig zu sein. Wir wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute und würden uns freuen, wenn er uns in Zukunft nochmals zur Verfügung stünde. Für anspruchsvolle Softwareprojekte können wir ihn absolut und uneingeschränkt weiterempfehlen.
GREAT-WORLD Referenz durch Projekt- und Abteilungsleiter, Siemens AG, vom 10.10.08:
"Bei der Entwicklung der für unseren Konzern geschäftskritischen Anwendung 'GREAT-WORLD' übernahm der Consultant die Schlüsselrolle des Architekten. Schon in der frühen Anforderungs- und Spezifikationsphase war er maßgeblich an der richtigen Weichenstellung für den späteren Erfolg beteiligt. In meiner Aufgabe als Projektleiter unterstützte er mich in jeder Hinsicht, vor allem mit zuverlässigen Aufwandsschätzungen und bei der Arbeitspaket-, Meilenstein-, Test- und Releaseplanung. Die von ihm entworfene Architektur setzte er zu unserer vollsten Zufriedenheit mit unserem Entwicklerteam in eine jederzeit stabile und performante Anwendung um. Neben der Koordination und dem Coaching der ca. 8 Entwickler, übernahm er auch Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Programmierung zentraler Komponenten und Schnittstellen. Seine Arbeitsergebnisse waren stets von höchster Qualität und zeugen von einem enormen Erfahrungsschatz. Die Zusammenarbeit mit dem Entwicklerteam und mir auf der einen, und dem Kunden auf der anderen Seite war jederzeit vorbildlich. Das führe ich auf seine ausgezeichneten sozialen Kompetenzen zurück die es ihm erlauben, sehr einfühlsam auf die Bedürfnisse der Beteiligten und des Projektes im Ganzen einzugehen."
KAPIS, ProGAM und IKOS Referenz durch Leiter eines Projektbereichs bei T-Systems GmbH (früher debis Systemhaus) mit 35 Mitarbeitern vom 07.08.02:
"Der Consultant hat in unseren Projekten sowohl durch seine ausgezeichnete fachliche und technische Kompetenz im Umfeld objektorientierer Softwareentwicklung überzeugt wie auch durch seine hervorragenden persönlichen Qualifikationen. Diese ermöglichen es ihm, sich in kürzester Zeit auch in schwierigen Projektsituationen ideal als versierter Entwickler bzw. Berater, als Architekt oder auch als Coach in ein Projektteam einzufügen und dort erfolgsentscheidende Impulse zu setzen. Die Qualität der geleisteten Arbeit war in allen Fällen einwandfrei und vorbildlich."
GREAT Referenz durch techn. Projektleiter Siemens Financial Services GmbH vom 26.07.02:
"Der Consultant übernimmt in dem Projekt GREAT die zentrale Rolle des Softwarearchitekten. In dieser Rolle bestimmt er weitgehend die Technologie und Infrastruktur, die unserem Projekt zugrunde liegt. Seine ausgezeichneten Fähigkeiten, die fachlichen Anforderungen in ein stabiles IT-Konzept zu transformieren, haben einen hohen Anteil am Erfolg des Projektes. Der Consultant kann die getroffenen Lösungswege stets überzeugend vertreten. Ungeachtet des Termindrucks findet er auch immer Zeit, die anderen Teammitglieder in seine Entscheidungen mit einzubeziehen oder uns mit seiner Hilfe zu unterstützen."
Integral Referenz durch Bereichsleiter einer deutschen Bank unter den TOP3 vom 30.07.02:
"Der Consultant war fachlicher Projektleiter des Projekts zur Entwicklung eines Trading - Systems (Front to Back) für komplexe Zins- und FX-Derivate. Er war verantwortlich für die technische Konzeption und Realisierung. Hervorzuheben ist die Fähigkeit, die (schwierigen) fachlichen Spezifikationen in ein System umzusetzen. Sehr konzeptioneller, überlegter Arbeitsstil, dabei innovativ. Menschlich einwandfrei, ein geschätzter und beliebter Kollege. Hilfsbereit. Seine Arbeit bei uns endete mit der Fertigstellung und Übernahme des Projekts."
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Veröffentlichungen

Titel Erschienen in
VisualWorks 2.0 - Das Objekt des Columbus OBJEKTspektrum 3/1994
VisualWorks 2.5 - Neue Objekte braucht das Land OBJEKTspektrum 1/1996
Smalltalk im Team - ENVY/Developer (R3.01) OBJEKTspektrum 5/1996
Performance-Tuning in Smalltalk OBJEKTspektrum 3/1997
"PARTS for Java 2.5" - ein Paket für Profis OBJEKTspektrum 4/1998
Kritische Erfolgsfaktoren objektorientierter Frameworks STJA 98 Tagungsband
"PARTS for Java 2.6" - Java für Profis Java MAGAZIN 6/98
Kritische Erfolgsfaktoren objektorientierter Rahmenwerke OOP 99 Conference Proceedings
It's GREAT, isn't it? Net.OBJECTDAYS 2001 Tagungsband
Architekturbewertung mit Methode W OBJEKTspektrum 1/2011
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Projekte

Von-Bis:   08/16 - heute
Kunde/Branche:   Finvento Solutions
Rollen:   Softwarearchitekt, Entwickler und Berater
Projekttitel:   Finvento Credit
Kurzbeschreibung:   Entwicklung eines Internetportals für Finanzdienstleistungen.
  • Beratung in Architekturfragen und Coaching von anderen Entwicklern
  • Konzeption der Microservice-Architektur in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber
  • Entwicklung von technischen und fachlichen Komponenten
  • Unterstützung bei Test, Deployment und Betrieb des Portals in der Cloud
Werkzeuge:   Visual Studio 2015, ReSharper, IntelliJ WebStorm, ASP.NET Core, C#, REST, Azure-Dienste und Angular 2
      Inhalt
Von-Bis:   09/12 - 7/2016
Kunde/Branche:   Siemens Financial Services GmbH (Referenzschreiben)
Rollen:   Anwendungsarchitekt, leitender Entwickler, Mentor und Requirementsengineer
Projekttitel:   STFP-Anwendungen
Kurzbeschreibung:   Entwicklung von drei Anwendungen im Bereich Projektfinanzierung auf Basis der Siemens Trade Finance Platform (STFP):
  • Unterstützung der Business Analysten beim Requirementsengineering
  • Analyse der fachlichen und Qualitäts-Anforderungen
  • Planung und Koordination der Realisierungsaufgaben
  • Evolution der bestehenden Architektur
  • Aufwandsschätzung und Planung von Meilensteinen und Releases
  • Definition der Programmierrichtlinien auf Basis von CleanCode
  • Durchführung von Design und Code-Reviews (mit Upsource)
  • Definition und Überwachung der Teststrategie (FaTMaRTy)
  • Agiles Vorgehen nach Scrum
  • Mentoring junger Entwickler
  • Detailentwurf von Lösungsalternativen für verschiedene Aufgabenstellungen (Projektion aufgetretener Ereignisse, Swift- und DTA-Nachrichtenverarbeitung...)
  • Programmierung einiger Komponenten (Geschäftspartnerverwaltung, Batchjobverwaltung...)
Werkzeuge:   Wie bei der STFP, nur mit folgenden Ergänzungen/Upgrades: Java SE 8, JEE 7, WildFly 10, Oracle 12c, TeamCity 9, Upsource, IntelliJ IDEA 14, Clam AV, Aspose.Words, Aspose.Cells, Apache OpenEJB 4.5, H2 1.3, JIRA, HP Quality Center, Windows 7, UML, Sparx Enterprise Architect
      Inhalt
Von-Bis:   05/12
Kunde/Branche:   ZF Friedrichshafen
Rolle:   Architekturberater
Projekttitel:   Architekturanalyse
Kurzbeschreibung:   Die Steuersoftware von Hybridantrieben sollte untersucht und bewertet werden. Das umfasste folgende Aufgaben:
  • Erstellen von Trainingsunterlagen für die Architecture Tradeoff Analysis Method (ATAM)
  • Training des Analyseteams
  • Moderation der Analyse
    •       Inhalt
      Von-Bis:   11/10 - 08/12
      Kunde/Branche:   Siemens Financial Services GmbH (Referenzschreiben)
      Rollen:   Anwendungsarchitekt, leitender Entwickler, Mentor und Business Analyst
      Projekttitel:   Siemens Trade Finance Platform (STFP)
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung einer Plattform für Anwendungen im Bereich Projektfinanzierung:
      • Unterstützung der Business Analysten beim Requirementsengineering
      • Analyse der fachlichen und Qualitäts-Anforderungen
      • Erstellung eines Prototypen auf Basis einer dynamischen OSGI (Open Services Gateway Initiative) Anwendungsplattform (Eclipse Virgo)
      • Entwurf der 3-Tier Rich Internet Application (RIA) Architektur mit Attribute Driven Design (ADD)
      • Dokumentation der Architektur nach der "Views & Beyond" Methode. Das Ergebnis wurde als Standard für die gesamte Organisation in Betracht gezogen
      • Einführung eines kooperativen Ansatzes für Architekturentscheidungen
      • Aufwandsschätzung, Planung und Koordination der Realisierungsaufgaben
      • Unterstützung der Projektleitung bei der Planung von Meilensteinen und Releases
      • Entwurf des logischen und physischen Datenmodells für die bitemporale Historisierung
      • Entwurf einer Domain Specific Language (DSL) zur Definition von Arbeitsabläufen und dazugehörigen Berechtigungen
      • Unterstützung der Entwickler beim detaillierten Design
      • Design und Programmierung einiger Infrastrukturkomponenten (Autorisierung, Internationalisierung, Metamodellierung, Arbeitsbereichverwaltung...)
      • Massiver Einsatz von Open Source
      Werkzeuge:   Java SE 6, Java EE 6, JBoss AS 7, Hudson, Maven 3.0, Subversion, ORACLE 11g, SQL, Arquillian, Quartz 2.2, Apache HTTP Server 2.2, Eclipse Virgo, Enterprise OSGi, Hibernate 4, LDAP, JNLP, Windows XP, SUSE Linux Enterprise 11, JUnit 4, Mockito 1.9, eSpreadsheet, Canoo RIA Suite (ULC), JGoodies Looks, Jemmy, Moin Wiki, SharePoint, JBarcode-Bean, iText, SLF4J, Apache Log4J, Apache Commons, Apache Xerces, XML (DOM), Sonar, TestTrackPro, IntelliJ IDEA 11
            Inhalt
      Von-Bis:   04/10 – 10/10
      Kunde/Branche:   Aquantec AG (Referenzschreiben)
      Rollen:   Softwarearchitekt, Entwickler und Mentor
      Projekttitel:   OCEAN
      Kurzbeschreibung:   Weiterentwicklung eines Cross-Asset Portfolio und Risikomanagementsystems mit Scrum:
      • Weiterentwicklung der technischen Architektur
      • Entwurf und Umsetzung technischer Infrastrukturkomponenten
      • Design, Umsetzung und Anpassung von Anwendungsdialogen nach dem MVVM Muster
      • Mentoring und Beratung von Entwicklern beim Domain-Driven Design (DDD) der fachlichen Modelle
      Werkzeuge:   C#, .Net 4.0, VisualStudio 2010, Microsoft SQL Server 10.0, Microsoft SQL Server Management Studio, Windows Presentation Foundation (WPF), Entity Framework, Windows Communication Foundation (WCF), Windows Workflow Foundation (WF), Actipro WPF Studio, ChartFX for WPF, Devexpress DXperience, Infragistics NetAdvantage WPF Controls, Extreme Optimization Numerical Libraries for .NET
            Inhalt
      Von-Bis:   09/04 – 3/10
      Kunde/Branche:   Siemens AG (Referenzschreiben)
      Rollen:   Anwendungsarchitekt, leitender Entwickler, Mentor und Requirementsingenieur
      Projekttitel:   GREAT-WORLD
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung eines weltweiten B2B Garantie-Servicesystems:
      • Anforderungsanalyse und Spezifikation in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
      • Entwurf mehrerer Lösungsalternativen auf Basis des abzulösenden Systems
      • Entwurf der 4-Tier Rich Internet Application (RIA) Architektur
      • Entwurf und Programmierung kritischer Infrastrukturkomponenten (Berechtigungssystem, Workflow Engine, Änderungsverfolgung...)
      • Realisierung verschiedener Anwendungsfunktionen (Bilanz, Benachrichtigungskomponente, autom. Ausbuchung...)
      • Domain-Driven Design (DDD) des Bounded Context für die Verrechnung
      • Entwurf einer DSL (Domain Specific Language) für rollenbasierte und zustandsabhängige Berechtigungen
      • Design der Benutzungsschnittstelle auf Basis der Werkzeug & Material Metapher
      • Massiver Einsatz von Open Source (siehe Entwicklungswerkzeuge)
      • Planung eines Data Warehouse für OLAP Analysen (Online Analytical Processing)
      • Aufbau der relationalen Reportingdatenbank nach dem Sternschema (STAR)
      • Meilenstein-, Test- und Releaseplanung als Architekt und leitender Entwickler
      • Aufwandsschätzung für Arbeitspakete, Subsysteme und Major Releases
      • Koordination der Entwickler
      • Continuous Integration mit CruiseControl
      • Mentoring von Projekteinsteigern und Beratung von Entwicklern beim Feindesign
      • GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme) und SOA (Sarbanes-Oxley Act) Abnahme
      • Weltweite Einführung
      • Beste Bewertungen der Benutzer, belegt durch wiederholte Zufriedenheitsumfragen
      Werkzeuge:   Java 2 Enterprise Edition (Servlets, JavaMail, JNDI, JSF), JDBC, JNLP, RMI, HTML, CSS, JavaScript, Apache Log4J, Apache Commons, Apache Xerces, XML (DOM), Apache Ant, Eclipse, Subversion, TestTrack Pro, ORACLE 10g, SQL, Windows XP, SUN Solaris, JUnit, eSpreadsheet, iText, UML, MagicDraw, Apache Tomcat, Apache HTTP Server, Apache Jakarta Oro, ULC, JGoodies Looks, Apache MyFaces, LDAP, YourKit, Jemmy, CruiseControl, Moin Wiki, LiveLink, JBarcode-Bean, JTidy
            Inhalt
      Von-Bis:   05/02 – 08/04
      Kunde/Branche:   Siemens Financial Services GmbH
      Rollen:   Anwendungsarchitekt, leitender Entwickler und Business Analyst
      Projekttitel:   GREAT II
      Kurzbeschreibung:   Weiterentwicklung eines Workflowsystems für Garantien und Bürgschaften:
      • Anforderungsanalyse und Spezifikation in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
      • Evolutionäre Weiterentwicklung der 3-Tier Architektur
      • Spezifikation, Entwurf und Programmierung verschiedener Anwendungsfunktionen (Abstimmung, Rechnungstellung, Massenupdate, Änderungsanzeige...)
      • Meilenstein-, Test- und Releaseplanung als Architekt und leitender Entwickler
      • Aufwandsschätzung für Arbeitspakete, Subsysteme und Major Releases
      • Koordination der Entwickler
      • Mentoring von Projekteinsteigern und Beratung von Entwicklern
      • Betriebsunterstützung (Produktions- und Testumgebung)
      • GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme) und SOA (Sarbanes-Oxley Act) Abnahme
      • Die ursprünglichen Projektziele wurden bei weitem übertroffen. Die Möglichkeiten des System eröffneten neue und unvorhergesehene Geschäftsfelder
      Werkzeuge:   Java 2 Enterprise Edition (JSP, JavaMail), Swing, JDBC, RMI, HTML, CSS, JavaScript, Apache Log4J, Apache Xerces, XML (DOM), IDEA, Ant, CVS, ORACLE 9i, SQL, Windows XP, SUN Solaris, JUnit, eSpreadsheet, UML, Apache Tomcat
            Inhalt
      Von-Bis:   1/02-4/02
      Kunde/Branche:   T-Systems GmbH (Referenzschreiben)
      Rollen:   Coach und stellvertretender Entwicklungsleiter
      Projekttitel:   IKOS
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung des Erfassungsportals eines integrierten Konsolidierungssystems:
      • Coaching der Entwickler
      • Projektplanung, -koordination und -überwachung als stellvertretender Entwicklungsleiter
      Werkzeuge:   Java 2 Enterprise Edition (v.a. Servlets und Swing), IBM WebSphere, VisualAge for Java, UML, Rational ROSE, OmniTracker, ORACLE 8i, Windows NT
            Inhalt
      Von-Bis:   10/99 – 12/01
      Kunde/Branche:   Siemens Financial Services GmbH (Referenzschreiben)
      Rollen:   Anwendungsarchitekt, leitender Entwickler und Anforderungsanalytiker
      Projekttitel:   GREAT
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung eines Workflowsystems für Garantien und Bürgschaften:
      • Anforderungsanalyse und Spezifikation in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
      • Entwurf der 3-Tier Architektur
      • Programmierung mehrerer experimenteller Prototypen auf Basis von BEA WebLogic und GemStone/J
      • Entwicklung eines projektspezifischen Applicationservers
      • Entwurf des logischen und physischen Datenmodells
      • Feinentwurf und Programmierung einiger kritischer Infrastrukturkomponenten (Persistenzframework, Workflow Engine, Nachrichtensystem...)
      • Realisierung verschiedener Anwendungsfunktionen (Bilanz, Archiv, Garantieworkflow, Stammdatenverwaltung...)
      • Design verschiedener Benutzungsoberflächen für die drei unterschiedlichen Zielgruppen auf Basis der Werkzeug & Material Metapher
      • Prototyping und Realisierung der Benutzungsoberflächen mit unterschiedlichen Technologien wie Swing und Java Server Pages
      • Meilenstein-, Test- und Releaseplanung als Architekt und Chefprogrammierer
      • Aufwandsschätzung für Arbeitspakete, Subsysteme und Major Releases
      • Koordination der Entwickler
      • Steuerung externer Dienstleister
      Werkzeuge:   Java 2 Enterprise Edition (JSP, Enterprise JavaBeans), Swing, JDBC, RMI, HTML, CSS, JavaScript, Sniff+J, CVS, ORACLE 8i, SQL, Windows NT, SUN Solaris, JUnit, UML, Apache Tomcat, BEA WebLogic, GemStone/J
            Inhalt
      Von-Bis:   4/99 - 9/99
      Arbeitgeber:   Sun Microsystems
      Rolle:   Java-Architekt
      Projekttitel:   Architekturberatung
      Kurzbeschreibung:   Architekturberatung der Top-Ten Kunden zum Thema "Verteilte Java Anwendungen" mit der Java 2 Enterprise Edition (J2EE), insbesondere Enterprise JavaBeans (EJB)
      Werkzeuge:   SUN Solaris, NetBeans, Java 2 Enterprise Edition (J2EE), XML (DOM, SAX)
            Inhalt
      Von-Bis:   10/98 - 3/99
      Kunde/Branche:   debis Systemhaus (Referenzschreiben)
      Rolle:   Entwickler
      Projekttitel:   ProGAM
      Kurzbeschreibung:   Erweiterung des Bilanzierungssystems des Daimler-Chrysler Konzerns um Mehrperiodenfähigkeit:
      • Anforderungsanalyse
      • Entwurf mehrerer Lösungsalternativen
      • Planung und Koordination der Umsetzung
      • Programmierung der Erweiterungen im Persistenzframework
      • Leiter des Themas "Mehrperiodenfähigkeit"
      Werkzeuge:   Windows NT, Smalltalk, VisualWorks, ENVY/Developer, Gupta SQLBase, ORACLE, SQL, SUnit
            Inhalt
      Von-Bis:   8/98 - 9/98
      Arbeitgeber:   Peter Maier Objekttechnologie
      Rolle:   Programmierer
      Projekttitel:   Smalltalk-Interoperabilität
      Kurzbeschreibung:   Produktidee: Transparente Integration von Programmen in verschiedenen Programmiersprachen (v.a. Smalltalk) mit DCOM und CORBA.
      Werkzeuge:   Windows NT, ENVY/Developer, Smalltalk, VisualWorks, COM-Connect, Distributed Smalltalk, Visual Basic 6
            Inhalt
      Von-Bis:   6/96 - 7/98
      Kunde/Branche:   HypoVereinsbank (Referenzschreiben)
      Rollen:   Systemanalytiker, Softwareentwickler und Teilprojektleiter
      Projekttitel:   Integral
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung eines Handelssystems für strukturierte Derivate (Bermudan Swaptions, Spreadsheet Trades, Swaps):
      • Analyse der Anforderungen in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
      • Prototyping der Benutzungsoberfläche
      • Entwurf der Client-Server Architektur
      • Erweiterung des Universal Finance Servers (UFS) um Workflowkomponenten
      • Realisierung mehrerer Komponenten des Subsystems "Trade Wrapper"
      • Leiter des Teilprojektes "Trade Wrapper"
      • Entwurf und Programmierung einer Java-basierten Scriptsprache inkl. Entwicklungswerkzeuge
      Werkzeuge:   Windows NT, ENVY/Developer, Smalltalk, VisualWorks, UFS, MS SQL Server, UML, Rational ROSE, Visual Age for Java, VBA, SUnit
            Inhalt
      Von-Bis:   08/95 - 05/96
      Kunde/Branche:   debis Systemhaus (Referenzschreiben)
      Rolle:   Softwareentwickler
      Projekttitel:   KAPIS
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung eines Bilanzierungssystems für den Daimler Konzern. Dabei lag mein Fokus auf der Umsetzung eines Frameworks für die Anbindung der Anwendung an relationale Datenbanken:
      • Analyse der "Hot Spots"
      • Entwurf und Programmierung des Framework-Kernels
      • Integration in existierendes Application-Framework
      • Realisierung eines Servers (Headless Smalltalk) zur Verwaltung funktionaler Sperren
      • 1. Platz beim OMG-Award für die "Beste Anwendung durch Nutzung von wiederverwendbaren Software-Objekten aus anderen oder für andere Projekte"
      Werkzeuge:   Windows NT, ENVY/Developer, Smalltalk, VisualWorks, Gupta SQLBase, ORACLE, SQL, TCP/IP (Sockets), ROOF
            Inhalt
      Von-Bis:   1/95 - 7/95
      Arbeitgeber:   ParcPlace Systems
      Rolle:   Trainer
      Projekttitel:   Smalltalk Training
      Kurzbeschreibung:   Trainingskurse für Smalltalkprogrammierung (inkl. Anbindung an relationale Datenbanken) vorbereiten und durchführen
      Werkzeuge:   Windows 3.1, VisualWorks, ORACLE, Gupta SQLBase, TCP/IP (Sockets)
            Inhalt
      Von-Bis:   1/94 - 12/94
      Arbeitgeber:   ParcPlace Systems
      Rolle:   Berater
      Projekttitel:   Smalltalk Beratung
      Kurzbeschreibung:   Beratung mehrerer Unternehmen bei der Einführung objektorientierter Methoden und Smalltalk
      Werkzeuge:   Windows 3.1, Windows NT, Smalltalk, VisualWorks, ObjectStore, SYBASE, ORACLE, Gupta SQLBase, TopLink, StoreTalk
            Inhalt
      Von-Bis:   9/92 - 12/93
      Arbeitgeber:   Systemtechnik Berner & Mattner
      Rollen:   Systemanalytiker, Entwickler und Teilprojektleiter
      Projekttitel:   Operator Services System (OSS)
      Kurzbeschreibung:   Analyse und Entwurf eines Operatorarbeitsplatzes zur Vermittlung von ISDN-Dienstleistungen:
      • Analyse der Systemanforderungen in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
      • Entwurf der Systemarchitektur
      • Ergonomische Gestaltung und Prototyping der Benutzungsoberfläche
      • Entwurf und Programmierung eines Frameworks für die Benutzungsoberfläche
      • Design und Realisierung der Benutzungsoberfläche selbst
      • Entwurf und Programmierung eines asynchronen Kommunikationssystems
      • Leitung des Teilprojektes "Telephonie"
      Werkzeuge:   SCO-UNIX, Windows 3.1, OOD (Booch), Rational ROSE, Visual C++, Microsoft Foundation Classes, RCS
            Inhalt
      Von-Bis:   11/91 - 7/92
      Arbeitgeber:   Systemtechnik Berner & Mattner
      Rollen:   Entwickler und Anforderungsanalytiker
      Projekttitel:   Warehouse Data Manager
      Kurzbeschreibung:   Entwicklung der Verwaltungskomponente eines Hochregallagers:
      • Anforderungsanalyse
      • Entwurf des logischen Datenmodells
      • Entwurf der Datenbanktabellen
      • Realisierung der Dialoge für den Lagerverwalter
      • Entwurf und Programmierung der Schnittstellen zu anderen Systemkomponenten (Wareneingang etc.)
      Werkzeuge:   VAX/VMS, ORACLE (Embedded SQL), C, CMS
            Inhalt
      Von-Bis:   9/91 - 10/91
      Arbeitgeber:   Systemtechnik Berner & Mattner
      Projekttitel:   CASE Evaluation
      Kurzbeschreibung:   Evaluation verschiedener CASE-Tools
      Werkzeuge:   OOA-Tool, Rational ROSE, Teamwork, Objectory, ObjectMaker
            Inhalt
      Von-Bis:   6/91 - 8/91
      Arbeitgeber:   Systemtechnik Berner & Mattner
      Rolle:   Trainer
      Projekttitel:   OOT Training
      Kurzbeschreibung:   Ausarbeitung eines 5-tägigen Seminars mit dem Thema "Grundlagen objektorientierter Techniken". Das Seminar wurde mehrfach erfolgreich von mir und anderen Dozenten gehalten
      Werkzeuge:   OOA/OOD (nach Coad/Yourdon), Smalltalk/V, C++
            Inhalt
      Von-Bis:   4/90 - 5/91
      Arbeitgeber:   Systemtechnik Berner & Mattner
      Rolle:   Entwickler
      Projekttitel:   AIDASS
      Kurzbeschreibung:   Entwurf und Umsetzung eines Systems für Avionik Integrations- und Subsystemtests (verteiltes System):
      • Weiterentwicklung eines Real-Time-Interpreters für die Testprogramme
      • Realisierung eines Busmonitor
      • Entwurf und Programmierung des Mehrbenutzerbetriebs
      Werkzeuge:   VAX/VMS, BSD-UNIX, OS/32, TCP/IP, Fortran, Pascal, Dialog Package, DARTS, CMS
            Inhalt
      Von-Bis:   2/89 - 3/90
      Arbeitgeber:   Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft (IABG)
      Rolle:   Programmierer
      Projekttitel:   Lebensdaueranalyse
      Kurzbeschreibung:   Programmierung von Belastungsanalysesystemen für Flugzeugstrukturen:
      • Programmierung verschiedener Analyselagorithmen
      • Grafische Darstellung (2D) der Analyse-Ergebnisse
      • Datenverwaltung in ASCII-Dateien
      Werkzeuge:   VAX/VMS, FORTRAN
            Inhalt
      Von-Bis:   9/88 - 1/89
      Arbeitgeber:   Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft (IABG)
      Rolle:   Programmierer
      Projekttitel:   Rissfortschrittsrechnung
      Kurzbeschreibung:   Erweiterung einer Rissfortschritts-Simulation in Flugzeugstrukturen:
      • Analyse, Korrektur und Erweiterung der Simulationsalgorithmen
      • Datenverwaltung in ASCII-Dateien
      • Grafische Darstellung (2D) der Simulationsergebnisse
      Werkzeuge:   VAX/VMS, FORTRAN
            Inhalt

      Impressum
      Dipl. Ing. (FH)  
      Peter Maier  
      Freiberuflicher Ingenieur  
         
      Buchenweg 11  
      85617 Aßling  
         
      Telefon: ++49 (0)8092 84563  
      Mobil: ++49 (0)151 19524734  
      EMail: peter.maier@pmot.de  
      Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 18 36 36 514  
         
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